Das Therapiehundeteam-Werdenfels
Das Therapiehundeteam-Werdenfels 

Tiergestützte Pädagogik

Hunde bringen eine Vielzahl an positiven Eigenschaften mit sich. Sie sind empathisch, gesundheitsfördernd, sie bewerten Menschen nicht nach ihren Fähigkeiten oder ihrem Krankheitsbild und können Freude bereiten.

Verständigung und Beziehung ist unabhängig von Sprache oder kognitiven Fähigkeiten möglich.

 

In der Tiergestützten Pädagogik wird der Hund z.B. zur Förderung kognitiver Fertigkeiten, zur Förderung des Sozialkontaktes und Sozialverhaltens, zur Förderung des Gruppenklimas oder im Rahmen der Bildungsarbeit methodisch eingesetzt.

 

Um Tiergestützte Pädagogik anbieten zu können, wird das Tier, nach Abschluss einer fundierten Ausbildung zum "Einsatzteam für Tiergestützte Interaktion" ausschließlich von einem ausgebildeten Pädagogen im Rahmen pädagogischer Methoden tiergerecht eingesetzt.

 

Allgemeine Ziele der Tiergestützten Pädagogik:

  • Förderung von Verantwortungsbewusstsein, Rücksichtnahme auf das Tier
  • Aktivierung eigener Ressourcen
  • Spiegeln des eigenen Verhaltens durch sofortige, klare Reflexion des Hundes
  • Zurücknehmen eigener Bedürfnisse
  • Regeleinhaltung
  • Verbesserung des Gruppenklimas (z.B. in Schulklassen), Minderung von Agressionen, Angst und Stress
  • Motivation zur Bewegung
  • Verbesserung des Selbstwertgefühls
  • Kontaktaufnahme zu Tier und Mensch
  • Erwerb von Wissen über Kommunikation Hund und Mensch (z.B. im Rahmen von Bildungsarbeit)
  • Abbau von Ängsten, Adäquater Umgang mit unbekannten Hunden
  • Zulassen von Körpernähe
  • Anregen von Kommunikation
  • Motivationssteigerung durch Kompetenzerfahrung
  • Spaß und Freude

Überblick

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© Stephanie Strehl